Nachlass und Erbe

 

Die gesetzliche Erbfolge tritt immer dann ein, wenn ein Erblasser (= die Person, die verstirbt) zu Lebzeiten keine Verfügung von Todes wegen errichtet hat. Bei diesen Verfügungen von Todes wegen unterscheidet man zwischen Einzeltestamenten, gemeinschaftlichen Testamenten (= Testament von Ehegatten) und einseitigen / zweiseitigen Erbverträgen.

 

Die gesetzliche Erbfolge sieht z.B. vor, dass bei einem kinderlosen Ehepaar die Eltern des verstorbenen Ehepartners miterben. Bestimmten nahen Angehörigen des Erblassers steht ein sogenannter Pflichtteilsanspruch zu.

 

Diese Beispiele zeigen, dass die gesetzliche Erbfolge in vielen Fällen von dem Erblasser nicht gewollt ist. Um die gesetzliche Erbfolge auszuschließen, muss der Erblasser eine eigene Verfügung von Todes wegen errichtet haben.

 

Als Notarin berate ich Sie über die verschiedenen erbrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Nach Mitteilung Ihrer persönlichen Wünsche erstelle ich für Sie eine maßgeschneiderte Regelung, die dafür sorgt, dass die von Ihnen gewünschten Rechtsfolgen nach Ihrem Tode auch wirklich eintreten.

 

Nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf.

 

Bitte beachten Sie auch folgende, von der Bundesnotarkammer (www.bundesnotarkammer.de) zur Verfügung gestellte Informationen:

 

  • Erbrecht

 

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